Gestaltungsprozess I
Gestaltungs-
prozess I
Der erste Entwurfsweg beginnt bewusst dort, wo Gestaltung meistens ihren leisen Ursprung hat: in der direkten Begegnung mit einer konkreten Situation. Statt mich durch Referenzen, Feeds oder Moodboards zu bewegen, baue ich meinen visuellen Ausgangspunkt aus realweltlichen Eindrücken auf aus Beobachtungen vor Ort, Gesprächen, Fotos, Materialproben und Alltagsgrafiken. Die zentrale Regel dabei ist strikt: Nur Dinge, die ich tatsächlich durch den Ort selbst gefunden habe, keine Online-Referenzen, keine nachträgliche Design-Recherche über digitale Plattformen.
Hier versuche ich Inspiration nicht als Auswahl aus bereits gestalteten Lösungen, sondern als verdichtete Wahrnehmung eines Ortes und seiner Atmosphären zu ziehen. Für das fiktive Ausstellungsformat bedeutet das: Das entstehende Design soll nicht zuerst nach Ausstellung aussehen, sondern sich aus dem Erlebten heraus entwickeln, aus dem, was im Raum spürbar ist, was sich zeigt, was irritiert oder hängen bleibt.
In den folgenden Etappen dokumentiere ich nicht nur Zwischenstände, sondern auch, wovon ich jeweils ausgegangen bin und worauf ich hinarbeite um später nachvollziehbar zu machen, wie stark Kontext, Ort und erlebte Realität die Gestaltung tatsächlich tragen.
Der erste Entwurfsweg beginnt bewusst dort, wo Gestaltung meistens ihren leisen Ursprung hat: in der direkten Begegnung mit einer konkreten Situation. Statt mich durch Referenzen, Feeds oder Moodboards zu bewegen, baue ich meinen visuellen Ausgangspunkt aus realweltlichen Eindrücken auf aus Beobachtungen vor Ort, Gesprächen, Fotos, Materialproben und Alltagsgrafiken. Die zentrale Regel dabei ist strikt: Nur Dinge, die ich tatsächlich durch den Ort selbst gefunden habe, keine Online-Referenzen, keine nachträgliche Design-Recherche über digitale Plattformen.
Hier versuche ich Inspiration nicht als Auswahl aus bereits gestalteten Lösungen, sondern als verdichtete Wahrnehmung eines Ortes und seiner Atmosphären zu ziehen. Für das fiktive Ausstellungsformat bedeutet das: Das entstehende Design soll nicht zuerst nach Ausstellung aussehen, sondern sich aus dem Erlebten heraus entwickeln, aus dem, was im Raum spürbar ist, was sich zeigt, was irritiert oder hängen bleibt.
In den folgenden Etappen dokumentiere ich nicht nur Zwischenstände, sondern auch, wovon ich jeweils ausgegangen bin und worauf ich hinarbeite um später nachvollziehbar zu machen, wie stark Kontext, Ort und erlebte Realität die Gestaltung tatsächlich tragen.