Der zweite Entwurfsweg startet nicht im Raum, sondern im Feed: Ich sammle meine Inputs über Plattformen wie Pinterest, Cosmos oder Instagram also über bereits gestaltete Beispiele, Moodboards und formale Design-Referenzen.
Damit verschiebt sich der Ausgangspunkt deutlich: Inspiration entsteht hier vor allem durch Vergleich, Wiedererkennen und das Kombinieren von vorhandenen Mustern. Die Regel bleibt dabei klar, um den Prozess sauber abzugrenzen: Ich arbeite ausschließlich mit gestalteten Beispielen als Input. Ich schaue, analysiere und destilliere daraus formale Prinzipien, setze das Ergebnis aber gestalterisch „from scratch“ um. Keine direkten Übernahmen, kein Copy-Paste.