Nach Abschluss des Gestaltungsprozesses werfen wir einen Blick zurück. Es gab viele Inspirationspunkte, Referenzen, Ansätze, Entwürfe und Weiterentwicklungen. Elemente wurde abstrahiert, übernommen, kombiniert, transformiert und zurückgelassen. Auf dieser Seite entflechten wie einmal alle Elemente die sich im finalen Design noch wiederfinden und rollen den Prozess von hinten nach vorne auf wie ein visuellen Pfad auf einer Karte. Was war originaler Referenzpunkt und was ist daraus geworden?
Begonnen hat alles mit dem Pfeil, eine klare Richtungsangabe wo es hingehen: nach vorne.

In Verbindung mit den Verläufen hat dieser an Geschwindigkeit gewonnen doch nicht in die Richtung, in die man zunächst dachte. Als Produkt des Negativraums der Verläufe wird er wie ein Riss von diesen Aufgezogen und enthüllt eine neue Ebene unter sich.
In einem weiteren Ansatz inspiriert durch Pixel-Raster ging es um eine viel subtilerer Art der Bewegung, ein Flimmern ein, rauschen das sich aus der Zweidimensionalen in die Dreidimensionale erhob.

Es kam die Idee zustande diese beiden Bewegungsgrößen in einem Layout zu vereinen und ein erster Layoutansatz wurde zusammengebaut

Bei dem Versuch den Entwurf systematischer und abwechslungsreicher zu machen half die Referenz eines viergeteilten Block-Layouts. Dieses vereinte die beiden Gestaltungsebenen auch nochmal deutlich solider.







Für die Schriftebene wurde die digitale Raster-Ästhetik weite ausgeführt. Die knalligen Farbkontraste aus den Referenzen war eine perfekte Grundlage um eine Farbpalette zu entwickeln die Dynamik und Formkontraste der Gestaltung fortführte.








