Ergebnis

Die Visuelle-Identität für das MEOC hebt die das Klostergebäude symbolisch in eine neue Dimension, einen neuen Zeitabschnitt. So wie die verschiedenen Bruchstücke des Klosters durch die Zeit gewandert sind, ihrem eigentlichen nutzen Enthoben worden sind und jetzt eine andere Rolle einnehmen. Eine Referenz auf was das mal da war und mit der Zeit gegangen ist, als Visuelles Element. So wandern Teile des Klosters weiter in eine neue, digitale Welt und nehmen transformiert durch diese wiederum eine neue Funktion ein. 

Hierbei entstehen nicht nur auffällige Keyvisuals in Referenz zum Klostergebäude sondern auch ein direkter Hinweis auf die Leitlinien von MEOC. Eine Intersektion zwischen Disziplinen, Medien und Menschen. Move Engage Observe Culture. Diese spiegeln sich auch im Logo das  sich als in Bindeglied in der Süd-West (S/W, Latein: ME/OC) Ecke des Formats befindet. Der Gebäude Komplex wird zur Bühne und Spielfläche, zum Forum und Zentrum. 

Das visuelle System repräsentiert die Vielfältigkeit während es wiedererkennbar und prägnant bleibt. Es bewahrt eine Ernsthaftigkeit ohne Streng zu sein und repräsentiert die fast spielerische Transformationskraft in den Arbeiten der teilnehmenden Artists.

Wie bewegen uns fort und es werden, wie es die Geschichte schon immer getan hat, spuren hinterlassen.